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Veranstaltungen

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Forum Bildungstheorie

Geschlecht in Bildungsprozessen. Konzeptionen einer wirkmächtigen sozialen Kategorie

Im Studienjahr 2017/18 widmet sich das Forum Bildungstheorie verschiedenen Konzeptionen und Auswirkungen der sozialen Kategorie Geschlecht in Bildungsprozessen. Die Vorträge nehmen dabei unterschiedliche pädagogische Felder in den Blick: von frühpädagogischen Einrichtungen über die Schule bis zur Hochschule. In all diesen Institutionen laufen Bildungsprozesse ab, in denen unter anderem Geschlecht und Geschlechtsidentitäten verhandelt, vermittelt und erlernt werden. In den Vorträgen werden sowohl empirische Studien zu Konstruktionsprozessen und Auswirkungen von Geschlecht dargestellt als auch die Implikationen für die Konzeption von Geschlecht in Bildungsprozessen diskutiert.

 

5. Dezember 2017, 14.00 Uhr

Sabine Klinger (Universität Graz): Die (De-)Thematisierung von Geschlechterhierachien im Verhältnis akademischer Sozialisationsprozesse und gesellschaftlicher Diskurse

23. Jänner 2018, 14.00 Uhr

Martina Enzendorfer (Universität Wien): Die (Re)Produktion der Unsichtbarkeit intergeschlechtlicher Menschen im pädagogischen Diskurs

20. März 2018, 14.00 Uhr

Rosa Costa und Iris Mendel (Universität Wien): Feministische Wissenschaftsbildung in "postfaktischen" Zeiten.

29. Mai 2018, 14.00 Uhr

Anja Tervoreen (Universität Duisburg-Essen): Geschlechter und darüber hinaus. Kinde rin der Grundschule

12. Juni 2018, 14.00 Uhr

Melanie Kubandt (Universität Osnabrück): Potenzial versus Hierarchie?! - Theoretische Anregungen und empirische Erkenntnisse zu kindheitspädagogischen Geschlechterdebatten im institutionellen Bildungskontext.

Forum Bildungstheorie

Ethos, Normativität und Kritik

Konzept und Durchführung: Agnieszka Czejkowska und Klara Strausz

Im Sommersemester widmet sich das Forum Bildungstheorie dem Verhältnis von Ethos, Normativität und Kritik. Angesichts der vermeintlich postfaktischen Zeiten stellen wir die Fragen nach dem Anspruch institutioneller Bildung, der Forderung nach Solidarität und der Begründung eines professionellen Ethos.

Nachfolgend die Forumsbeiträge:

DI, 04.04.2017_14.00Uhr

Carsten BÜNGER (Dortmund): "Bildungstheorien in 'postfaktischen Zeiten'? Zum Spannungsfeld von Bildung, Wahrheit und Politik"

DI, 25.04.2017_16.00Uhr

Rita CASALE (Wuppertal): "Bildung: vom Bürgerrecht zum Gemeingut"

DI, 23.05.2017_14.00Uhr

Barbara REITER (Graz): "Bildungsphilosophische Zugänge zum Professionsethos"

Das vollständige Programm finden Sie hier!

Pädagogische Filmabende

Was macht gute Lehrer_innen aus? Welche Antworten lassen sich darauf in Filmen finden? Diesen Fragen wollen wir bei gemütlichen Filmabenden mit anschließender Diskussion nachgehen.

 MI, 30.11.2016_18.30Uhr

Ort: Elisabethstraße 41, SR 109.11

"Guten Morgen, Herr Grothe" (D 2007)

Der Berliner Deutschlehrer Grothe liebt seinen Beruf und ist derart engagiert, dass sein Privatleben darunter leidet. Seine Ehe ist gescheitert, die aufkeimende Beziehung zu einer Kollegin hat kaum Chancen. Besonders der schwierige Schüler Nico liegt Grothe am Herzen, er bringt sich aber damit in unangenehme Situationen. derstandard.at

 MI, 03.05.2017_18.30Uhr

Ort: Elisabethstraße 41, SR 109.11

"Die Schüler der Madame Anne"

Der intelligente Gegenfilm zu "Fack Ju Göhte" kommt ohne didaktischen Zeigefinger aus, weil er von Beginn an auf ungeschönte Glaubwürdigkeit setzt. Der Konflikt zu Beginn ist programmatisch: Eine ehemalige Schülerin möchte ihr Abschlusszeugnis holen, doch weil sie sich nicht mehr an das Kopftuchverbot gebunden fühlt, wird ihr das Papier nicht ausgehändigt. Streit und Eskalation dominieren auch im Klassenzimmer von Madame Gueguen, wo die Jugendlichen unterschiedlicher Kultur neben ihrer Herkunft aus der Banlieue nur eines verbindet: fehlende Perspektive. Marie-Castille Mention-Schaar macht in "Die Schüler der Madame Anne" Gewaltbereitschaft und Verrohung spürbar - bis ein Schulprojekt über den Holocaust aus dem wilden Haufen eine Gemeinschaft formt.

Fragen, die die Filme aufwerfen:

  • Wie viel Professionalität brauchen Lehrer_innen?
  • Wie gehen Lehrer_innen mit dem Spannungsfeld Nähe und Distanz um?
  • Wie wird das Lehrer_innen-Schüler_innen-Verhältnis in den Filmen dargestellt?

 Wir freuen uns auf interessante Abende.

Martina Brenner, Anna Horner, Sebastian Salmen, Julia Smolka (Organisationsteam)

Forum Bildungstheorie

Diversität und Schule

Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Pädagogische Professionalisierung

Konzept und Durchführung: Agnieszka Czejkowska, Tobias Dörler und Julia Seyss-Inquart

In der Lehrer_innenbildung ist die Diversitäts- und Genderkompetenz eine geforderte professionelle Kompetenz. Darunter werden unter anderem eine inklusive Grundhaltung und ein wissenschaftlich fundiertes Know-how verstanden, mit Diversität im Rahmen eines institutionellen Gesamtkonzepts umzugehen. Im Rahmen des Forums gehen wir aktuellen Konzepten, Theorien und Kontroversen von Diversität nach und diskutieren deren Bedeutung für Schule und ihre Akteur_innen.

Nachfolgend finden Sie die Forumsbeiträge:

 DI, 11.10.2016_15.15Uhr

Ort: Stassoldogasse 10, 1. Stock

Helga EBERHERR (Institut für Gender und Diversität in Organisationen, Wirschaftsuniversität Wien): "Diversität als Legitimationsdiskurs in der Organisation Schule"

DI, 18.10.2016_14.15Uhr

Ort: Stassoldogasse 10, 1. Stock

Kurt SCHMID (Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft): "Unterrichtsforschung: Viele Perspektiven, kein Diskukrs".

DI, 25.10.2016_14.15Uhr

Ort: Stassoldogasse 10, 1. Stock

Erzsebet CSEREKLYE (Department of Applied Educational Theory, Eötvös Loránd University): "Approaches to Diversity in Hungarian Educational Institutions".

 

 

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Institutsmanagement

Mag. Michaela Mayerhofer

+43 (0)316 380 - +43 (0)316 380 - 3831

MO & MI 10-12Uhr / DI 14-16Uhr
An lehrveranstaltungsfreien Tagen gelten geänderte Öffnungszeiten (siehe Aktuelles).

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